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DALI

DALI

Abkürzung für "Digital Addressable Lighting Interface". DALI ist ein Protokoll zur herstellerübergreifenden Beleuchtungssteuerung in Gebäuden. DALI stellt also die Kommunikation zwischen lichttechnischen Betriebsgeräten unterschiedlicher Hersteller in einer lichttechnischen Anlage sicher.
 

Datenpunkt

Datenpunkt

Ein Datenpunkt ist allgemein gesprochen ein Informationsträger. Man unterscheidet in der Gebäudeautomation physikalische (= reale) und virtuelle (= fiktive) Datenpunkte. Beide Arten werden über eine Datenpunktadresse oder Benutzeradresse identifiziert. Physikalische Datenpunkte beziehen sich auf einen digitalen oder analogen Eingang bzw. Ausgang eines direkt angeschlossenen oder vernetzten Feldgeräts. Sie belegen also Hardware-Eingänge und -Ausgänge. Virtuelle Datenpunkte sind nur softwaremäßig vorhanden. Sie sind das Ergebnis einer Verarbeitungsfunktion oder beziehen sich als kommunikativer Datenpunkt auf eine Einrichtung bzw. ein Gerät innerhalb eines anderen Systems. Beispiele sind berechnete Werte, Betriebsstundenzähler, Ereigniszähler, Befehlsausgaben oder Sollwertausgaben.
 

DDC

DDC

Abkürzung für "Direct Digital Control". In der Gebäudeautomation dient diese elektronische Baugruppe dazu, Steuerungs- und Regelungsaufgaben von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen zu übernehmen. DDC-Komponenten sind frei programmierbar.
 

DIN EN 16247-1:2012

DIN EN 16247-1:2012

In der DIN EN 16247-1 werden die Eigenschaften eines qualitativ guten Energieaudits beschrieben. Wird durch ein kleineres oder mittleres Unternehmen in Deutschland ein Energieaudit gemäß dieser Vorgaben durchgeführt, so erfüllt es die Anforderungen des Strom- und Energiesteuergesetzes für den Spitzenausgleich.
 

DIN EN ISO 16484

DIN EN ISO 16484

Die DIN EN ISO 16484 befasst sich mit Gebäudeautomation und den dafür benötigten Regelungs- und Steuerungssystemen. 
 

DIN EN ISO 50001:2011

DIN EN ISO 50001:2011

Die DIN EN ISO 50001:2011 beschreibt die Anforderungen an ein Unternehmen, um ein Energiemanagementsystem einzuführen, zu betreiben und kontinuierlich zu verbessern. Auch wenn die Zertifizierung nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, so ist sie in Deutschland doch Voraussetzung für eine Teilbefreiung energieintensiver Unternehmen von der EEG-Umlage bzw. für die Entlastung von Unternehmen des produzierenden Gewerbes von der Strom- und Energiesteuer.